23.07.2009 |
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Von der Amtskette bis zum Goldenen Buch | |
Hier erklärt OB Orosz Ferien-Kindern ihren Job | |
Andrang im Büro der Oberbürgermeisterin: Helma Orosz (CDU) bekam gestern Besuch von 30 Ferien-Kindern (acht bis 13 Jahre) und musste rund 45 Minuten Rede und Antwort stehen auf Fragen nach ihrem Dienstwagen, ob es Spaß macht, OB zu sein, dem Besuch von Barack Obama bis hin zum Spielplatz an der eigenen Schule. |
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Ein toller Blickfang im Zimmer der Oberbürgermeisterin: das Schachspiel "Dresden im Glas", entworfen von GLASFOTO.COM zur Schacholympiade 2008 in Dresden. |
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„Ich freue mich sehr, Euch kennenzulernen“, begrüßte Helma Orosz die Kinder. Ganz ohne Berührungsangst ging der Fragen-Reigen sofort los. „Ich war letztes Jahr schon mal hier“, beginnt ein Mädchen: „Da habe ich nach dem Spielplatz an meiner Grundschule gefragt Was wird nun damit?“ So forsch hatte die OB die Schüler wohl nicht erwartet und versprach: Jch gucke mir das mal an.“ „Es dauert viel zu lange, bis meine Schule, das Vitzthum-Gymnasium, fertig wird“, schiebt ein Junge hinterher. Die OB: „Dresden hat viele Schulen und hatte lange Zeit Schulden. Jetzt sind wir schuldenfrei, brauchen aber Zeit, um alles in Ordnung zu bringen.“ |
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Ein Junge darf sogar |
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Die nächste Frage: „Haben Sie ein Auto?“ OB Orosz: „Ich habe einen Phaeton und mache damit auch Werbung für Dresden.“ „Macht es Spaß, Oberbürgermeisterin zu sein?“ Die OB: „Ja, es ist nicht immer einfach, aber es macht Spaß.“ Auch für andere Polit-Prominenz interessierten sich die Schüler „Wie ist es, Barack Obama die Hand zu schütteln?“ Helma Orosz: „Das war ein besonderer Tag. Er ist ein Mann mit einer besonderen Ausstrahlung. Es kam mir vor, als wenn wir uns schon lange kannten.“ „Treffen Sie die Bundeskanzlerin oft?“ Die OB: „Zwei oder drei Mal im Jahr.“ Dann holte Frau Orosz das Goldene Buch der Stadt raus, zeigte den Kindern den Eintrag Obamas und auch ihre Amtskette. |
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„Nur für besondere Anlässe“ - |
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Ein Mädchen will wissen: „Haben Sie sich schon mal im Rathaus verirrt?“ Die OB: „Ja, anfangs musste ich oft gucken, in welche Etage ich muss und welcher Gang wohin führt.“ „Mit welcher Person würden Sie gerne mal tauschen?“ Die OB: „Mit Königin Elisabeth.“ Nach der „Fragestunde‘ bekamen die Kinder noch den Rathausturm zu sehen. AW |
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